Amr Diab für s Herz

Amr Diab ist für mich einer der besten, arabischen Sänger überhaupt. Samtige Stimme die einen berührt, dazu die wunderschönen Texte die er singt.

Eines meiner Lieblingslieder ist: “Tamally Ma’ak” . Übersetzt heißt dies: Ich werde immer bei dir sein… Wenn ihr das Video abspielt, klickt auf den kleinen, roten CC Button, dann erscheinen englische Untertitel.

Ich hoffe euch gefällt dieses Lied ebenso gut wie mir 😀

Pferde, Dromedare & Co.

Auch in diesem Punkt war das Hotel “Alf Leila Wa Leila” – Hurghada ein Volltreffer. Pferde, Dromedare, ein Esel, Katzen & sogar Schildkröten.

Direkt am zweiten Tag konnten wir Schildi bei einem “Ausbruchsversuch” (wohl eher dumme Touris die Schildi einfach rausgesetzt haben) beobachten und diesen mit anderen vereiteln. Seht selbst:

Schildi macht sich auf und davon…

Erwischt!

Schildi Nr. 2 verschläft alles 😉

Eine der hübschen Mietzen die im Hotel unterwegs waren. Umsorgt wurden sie alle, bekamen frisches Wasser und Futter.

Schade, dass mir kein Bild der 5 Falken gelang, die um die Arena herum flogen. Wenn sie denn mal groß sind sollen sie wohl die ganzen Tauben verscheuchen, noch aber haben die Tauben das Sagen 😉

Können Dromedare lächeln? JA! Zumindest wenn man sich nachfolgendes, knuddeliges Exemplar ansieht 😀

Wer hätte gedacht, dass ein Dromedar auch im Liegen so wahnsinnig groß ist..Eigentlich war ich nur dort, um den Schimmel im Hintergrund zu reiten, aber dieses Dromedar verfolgte mich regelrecht. Nach anfänglichem Zögern hab ich es ausgiebig gekrault. Kein Vergleich zu den beißenden, übellaunigen Artgenossen aus Tunesien! Drei Reiter der Show waren für die zwei Dromedare und den Schimmel zuständig. Wir wechselten ein paar nette Worte und bevor ich mich wehren konnte, wurde mir der Fotoapparat aus der Hand genommen und ich wie ein nasser Sack auf das Dromedar gehievt (ja..ich hatte Angst!). Die drei Herren hatten ihren Spaß und ich wäre vor Lachen fast vom Dromedar gefallen, als es aufgestanden ist. Kaum hoch, ging es auch schon im rasanten Pass um die Arena . Nach ein paar Fotos ging es dann wieder zurück:

Oh Oh, was das wohl wird 😉

tolle Aussicht von da oben 🙂

Und nun zu meinen absoluten Lieblingen: den Pferden. Im Hotel selbst waren Araber und Araber-Berber. Der Schimmelhengst ist schon älter und wird vorrangig für Kinder eingesetzt. Er ist sehr brav, gut gepflegt und bewegt sich ohne “Führer”, in meinem Fall Mohamed, nicht einen Milimeter 😉 Ganz im Gegensatz zu dem hübschen Braunen. Flott schreitet er mit Schlappohren vorwärts und lässt sich hingebungsvoll kraulen *schmacht*

Die Showpferde wechseln öfter, es wird darauf geachtet dass kein Tier lahm ist etc. Und sie sind viel schmusiger als mein Kleiner 😛 Hier die Fotos; leider sehr dunkel der Hintergrund da dort kein Licht zu finden war.

Mohamed musste herzlich lachen, als ich dem hübschen Braunen vorgeschlagen hab doch schnell in meine große Tasche zu hüpfen, damit ich ihn mitnehmen kann 😀

Daijeb versteckt sich 😉 Den kleinen Fuchs mit den krummen Beinchen darf man nicht unterschätzen, Schmusebacke vor und Rennsemmel während der Show, tolles Pferd!

Wenn ich mich recht erinnere, war dies Sappora 🙂

Der Rappe Chicco  mit seinem Reiter. Im Video ist er zum Schluss in Piaffe und Passage zu sehen. Besonders für ihn wünschte ich mir diese Nasenkette weg, er trägt bereits deutliche Spuren davon. Sein Reiter geht aber liebevoll mit ihm um und ist sichtlich stolz, wenn er ihn präsentieren kann.

Chuchu hatte mich “zum Fressen gern”. Meine Haare waren schon durchgekaut, da hab ich meine Apatitkette lieber in Sicherheit gebracht 😀

Mein Schatz und ich, Chuchu in der goldenen Mitte 🙂 Chuchu war das Lieblingspferd von Mohamed, stammt von einem original asilen Araberhengst und einer Berberstute ab.

und noch ein Mal mit dem süßen Dromedar 🙂

Nun noch Videos:

Katamaranausflug Hurghada

Am Freitag, 20.05., war es soweit: das Thermometer kletterte bereits frühmorgens auf über 40 Grad und wir hatten einen Katamaranausflug gebucht..

Aber schön war s! Vor allem schön heiß 😉 Da ich selbst weder tauchen noch schnorcheln möchte, wollte ich mir unbedingt auf diese Weise mal die kleineren Korallenriffe ansehen. Hätte ich gewusst, wie eng und stickig es in diesem Katamaran ist, hätte ich wohl darauf verzichtet…

Um elf Uhr ging es auf s Boot, ca eine halbe Stunde Fahrt bis zur Anlegestelle des Katamarans. Die Aussicht war bombastisch, kristallklares Wasser wie am schönsten Karibikstrand. Aber wie kommt man nun auf bzw. in den Katamaran? Über wackelige, brüchige kleine Miniholzstege die mich an den Rand des Wahnsinns gebracht haben..Ganz zu schweigen von der mini mini mini und sehr steilen Treppe ins Innere. Da wir nur eine kleine Gruppe waren, gab es wenigstens im Inneren etwas mehr Platz.

Zu sehen gab es unter anderem einen kleinen Stachelrochen, diverse hübsche Fische und die gemeine “Tütenqualle”, die zwar nicht weh tun aber ungemein nerven kann 😉 Ein paar echte Quallen sind auch zu sehen gewesen, in hübschem pink und violett, leider hat die Kamera die Farben irgendwie verschluckt..

Nachfolgend ein paar Fotos und ein kleines Video. Leider ist die Qualität nicht so gut, da die Scheiben schon sehr beschmiert waren und auch die Kamera nicht sooo toll war. Viel Spaß beim Schauen 🙂

Alf Leila Wa Leila – Hurghada

Das Hotel “Alf Leila Wa Leila 1001 Nacht” in Hurghada / Ägypten, zählt laut Holidaycheck zu den 99 beliebtesten Hotels weltweit. Wer ein Mal dort war, weiß warum 🙂

Sowohl Service, Sauberkeit als auch Freundlichkeit und Essen waren top. Ganz zu schweigen von der traumhaften Anlage. Zu jeder Tages- und Nachtzeit waren die Mitarbeiter bemüht die Anlage zu pflegen und den Hotelgast zu verwöhnen. Empfehlenswert sind die Zimmer im neuen 400er Bereich (erst ca. ein halbes Jahr alt) mit Deckenventilator, Klimaanlage, Plasmafernseher und begehbarer Regendusche. Auch von der Größe her bieten die Zimmer den größten Comfort. Die 800er Zimmer sind ähnlich, aber nicht so ruhig gelegen (gegenüber vom Kinderpool und der Disco sowie dem Hauptrestaurant).  Abraten möchte ich von den Zimmern direkt am Active Pool (300er und 500er). Nach einer schlaflosen Nacht haben wir direkt in den Luxusbereich (400er) gewechselt. Ich fand es anfangs gewöhnungsbedürftig, dass dort fast ausschließlich Männer im Hotel arbeiteten. Aus Tunesien war ich eher das Gegenteil gewohnt. Die Zimmer werden täglich ca. 30 Minuten gereinigt, 4 Flaschen Wasser sind inklusive und auch “Extrawünsche” werden gegen etwas Trinkgeld prompt erfüllt.

Wir haben All Inclusive gebucht und Ultra Ultra Ultra All Inclusive bekommen. Geld haben wir im Hotel selbst fast ausschließlich für Trinkgelder ausgegeben. Es stehen zwar überall Trinkgeldboxen rum, aber wir haben das Geld lieber persönlich übergeben. Schließlich wollen wir nicht das Hotel noch reicher machen, sondern die, die auch wirklich die Arbeit leisten 😛

Im Hotel selbst befinden sich 4 Restaurants: ein Hauptrestaurant, wo es Frühstück, Spätfrühstück, Mittag, Abendessen und Spätabendessen gab. Die Auswahl an Speisen und Getränken ist groß, wer hier nichts findet und meckert ist selbst schuld. Zudem werden dort morgens das Omelett, mittags die Nudeln und zu allen Mahlzeiten das Fladenbrot frisch zubereitet. Sehr lecker auch die frischen Crepes mit Schokisauce! Jeden zweiten Tag gibt es Wassermelone, den anderen Galiamelone. Datteln und anderes frisches Obst fehlt bei keiner Mahlzeit, egal in welchem Restaurant.

In den 3 anderen Restaurants gibt es Abendessen: sehr empfehlenswert finde ich den Marrokaner und den Italiener. Beim Asiaten fand ich das Sushi sehr gelungen, der Rest war nicht nach meinem Geschmack. Wir waren jeden Abend woanders essen, am liebsten aber beim Italiener (ich liebe Spaghetti!). Snacks gibt es ab 14:30 Uhr in der Sindbadbar neben der Rezeption. Getränke waren von 10-24 Uhr inklusive, das Tamraya Cafe hatte sogar rund um die Uhr geöffnet, wobei es hier nur Kaffee etc. gibt. An allen Poolbars waren Getränkeautomaten aufgebaut für die Softdrinks; Bier, Wein & Cocktails wurden direkt an der Bar ausgeschenkt oder an den Platz gebracht (auch in den Restaurants).

Bei den Cocktails empfehle ich den Alf Leila (mit Weißwein). Alle anderen schmeckten mir zu sehr nach Billigalkohol.

Sehr lobenswert finde ich auch die Sauberkeit nicht nur auf den Zimmern, sondern der ganzen Anlage, speziell auf den Toiletten. Nur eine Damentoilette stand regelmäßig unter Wasser, weil das Waschbecken auslief.

Insgesamt gibt es 5 Pools auf der Anlage, der Strand ist ca. 20 Minuten zu Fuß entfernt. Der Shuttlebus fährt aber regelmäßig, wir haben nie länger als 5 Minuten warten müssen. Der Strand war nicht so schön für mich, ich bevorzuge den traumhaften Pool wo mir weder Quallen zu nahe kommen können, noch ständig der Sand überall klebt. Da es überall vor fiesen kleinen Kieselsteinen wimmelt, empfehlen sich Neoprenschuhe die man nicht ausziehen muss (auch für den Aquapark!).  Die Strandbar dagegen ist toll, es gibt alles wie im Hotel, Getränke und Snacks sind inklusive. Ebenso der Eintritt in den Aquapark (Essen und Trinken auch je nach Veranstalter). Vom Hotel sind es ca. 10 Minuten zu Fuß ins Nachbarhotel Jungle Park. Der Aquapark ist sehr schön angelegt, die Rutschen machen gute Laune.

Im Hotel befindet sich noch ein kleines ägyptisches Museum, ein Mal anschauen reicht 😉 Jeden Abend findet die Fantasiashow statt. Ich hab sie mir fast immer angesehen (auch wenn die Wasser-Lichtshow zum Gähnen war 😉 ), da ich die Pferde toll fand. Die Dromedare nicht zu vergessen. Diese schienen ständig ein Grinsen im Gesicht zu haben. Star der Show war eigentlich der süße Esel, Videos folgen demnächst. Nach einer Woche kannte ich die meisten Pferde (viel schmusiger als meiner!) und Reiter, vor und nach der Show war ich gerne dort und hab micht mit ihnen ausgetauscht. Die Tiere wurden gut versorgt (Stall hab ich mir auch angesehen), nur die Verschnallung des Zaumzeuges war sehr unschön. Immerhin 2 Reiter konnte ich bewegen die Nasenketten (aua!!) gegen weiche englische Nasenriemen einzutauschen. Die Pferde waren allesamt sehr neugierig, gut gepflegt und wurden gut behandelt, soweit ich es gesehen hab. Eine halbe Stunde reiten am Tag war ebenso inklusive (auch Minigolf und Tischtennis). Wer nur ein paar Runden auf einem Pferd oder Dromedar drehen möchte, kann dies jeden morgen zwischen 7 und 11 Uhr machen (Arena von der Fantasia).

Das Animationsprogramm war gut, sowohl am Pool als auch abends im Amphitheater. Alle sehr nett und nicht so aufdringlich.

Abzug bekommt das Hotel von mir lediglich für die dreckigen Liegen am Non-Active-Pool und die Massen an Deutschen 😉 Ich kam mir vor wie auf Mallorca, teils wurden schon abends um 22 Uhr die Liegen für den nächsten Tag reserviert *kopfschüttel*

Im Anschluss jetzt ein paar Fotos vom Hotel. In meinen nächsten Beitragen gibt s dann mehr von den Pferden (und den anderen Tieren dort), sowie von unserem Katamarantrip und Videos von der Show.

Zurückblickend war dies ein absoluter Traumurlaub, den wir im nächsten Jahr wiederholen werden. Alf Leila Wa Leila – wir kommen wieder 🙂

Happy Birthday to me

Soooo, da wären wir also wieder 🙂

Die Zeit in Ägypten war traumhaft schön, einen ausführlichen Reisebericht mit Fotos und Videos gibt es in ein paar Tagen, wenn ich wieder zu Hause bin.

Dass der Urlaub schön wird habe ich vorher gewusst, aber gerade mein Geburtstag (20.05.) hat alles übertroffen. Nach einem wunderschönen Tag mit Katamaranausflug, faulenzen am Pool und leckerem Essen beim Italiener, kam der Knaller schlechthin abends um kurz nach elf:

EIN HEIRATSANTRAG!!!!!!!!!

Natürlich hab ich ja gesagt 😀 Dieser Traumurlaub wird schwer zu toppen sein, die Hochzeit wird (wenn alles klappt) an meinem Geburtstag im nächsten Jahr stattfinden.

Ich kann es immer noch nicht glauben *freu*

Die nächsten Tage dann mehr vom Urlaub, euer Wölkchen 🙂

Bezness

Tunesien ist mein absolutes Lieblingsland. Bevor ich in meinen nächsten Blog Posts mehr auf meine Erfahrungen und all die schönen Dinge dort eingehe, möchte ich an dieser Stelle aber auch ausdrücklich vor etwas warnen: Bezness.

Wer kennt es nicht: Urlaub unter Palmen, traumhaftes Wetter, das Hotel ist super. Land und Leute haben einen bereits in den Bann gezogen und dann passiert es: man verliebt sich. An sich etwas sehr schönes, nun ist in arabischen Ländern aber Vorsicht geboten.

Als Bezness bezeichnet man die vorgetäuschte Liebe eines Einheimischen / einer Einheimischen um Reisenden Geld, Geschenke und möglichst noch ein Visum oder eine Heirat aus dem Kreuz zu leiern. Zuerst wird das Vertrauen aufgebaut, man wird umschmeichelt, eingeladen und natürlich eindringlich vor eben solchen Tunesiern (etc.) gewarnt, die böse Absichten haben. Ist man dann hoffnungslos verliebt, geht es los mit den Forderungen. Erst ganz klein, z.B. „ Ich habe heute mein Geld vergessen, das ist mir sooo unangenehm, wir können dann nicht ins Café etc. gehen“. Und was macht Frau bzw. Mann dann? Richtig. Selbst bezahlen. Ist ja kein Problem. Nur bleibt es nicht dabei. Es wird zur Gewohnheit, dass Frau bzw. Mann bezahlt, Geschenke für die Familie gehören natürlich dazu. Man möchte ja nicht unangenehm auffallen.

Beliebt ist auch den Verliebten zu erzählen, ein Verwandter sei krank und müsse dringend ins Krankenhaus. Oder man wird zum Militär eingezogen und muss sich freikaufen. Tatsächlich ist es möglich sich für einen Betrag von ca. 400 Dinar freizukaufen. Der Wert der aufgetischt wird, beträgt aber meist zwischen 2000 und 5000 Dinar.

Ich kenne ebenso Paare, bei denen es sich nicht um Bezness handelt. Diese sind zum Teil schon seit Jahrzehnten miteinander glücklich. Sie lieben und respektieren sich, wozu natürlich auch der jeweilige Glaube gehört.

Hier nun definitive Anzeichen, dass Euer Habibi es nicht ernst mit Euch  meint:

–          Er oder sie ist Animateur (egal was sie Euch erzählen, Ihr seid nie die Einzigen!)

–          Er oder sie stammt aus Touristenhochburgen bzw. arbeitet in der Touristik (nach 11 Jahren Erfahrung kann ich sagen ich kenne nicht EINEN der ehrlich war)

–          Er oder sie spricht sehr viele Sprachen (an sich ja etwas Tolles), kennt sich bestens aus, wie man ein Visa oder ähnliches beantragt (na woher die Infos wohl kommen-à Du bist nicht der oder die Erste wo er oder sie es versucht!)

–          Ein Tunesier (Araber allgemein) bezahlt IMMER, wenn er es ernst meint! Keine Tunesierin würde es sich gefallen lassen, wenn sie zahlen müsste. Ebenso verbietet es der Stolz der Männer , das die Frau bezahlt.

–          Hatten wir schon den Altersunterschied? Kein 20 jähriger Bengel möchte eine ernsthafte Beziehung mit einer 40 Jahre älteren Frau. Umgedreht keine 20 jährige einen Rentner als Partner.

–          Austausch von Zärtlichkeiten in der Öffentlichkeit? Sex vor der Ehe? Schlafen in einem gemeinsamen Zimmer vor der Hochzeit? Absolutes NEIN! Der Respekt verbietet es, ebenso die Tradition und der Glaube.

–          Seid vorsichtig, wenn Ihr in Unterhaltungen auf tunesisch ständig das Wort „Fluus“ hört. Es bedeutet Geld und genau darauf sind leider viele aus. Sie denken wir funktionieren wie ein Bonbonautomat, nur andersrum: Je mehr „Süßes“ sie oben reinstecken, umso mehr Geld kommt unten raus.

–          Ein weitverbreiteter Irrglaube etwas fülligerer Damen aus Europa: Arabische Männer lieben gerade dicke Frauen. Falsch. Sie sind einfach die, die sie am schnellsten von ihrer Liebe überzeugen können. Araber, insbesondere Tunesier, schmücken sich gerne mit Statussymbolen. Teure Kleidung, Handys, Autos und auch eine gut aussehende Frau gehört dazu. Ich habe oft genug erlebt wie sie auf tunesisch über ihre dicken Freundinnen gelacht und gelästert haben. Zitat: „Ich würde lieber mit der hübschen gehen, aber die will mich  nicht heiraten, also nehme ich die alte, dicke.“ Mir fehlen immer wieder die Worte, wenn ich so etwas höre.

–          Die Familie ist der wichtigste Punkt. Eingeladen wird man schnell, meist auch sehr herzlich aufgenommen. Diese ist bei ALLEN wichtigen Ereignissen mit dabei. Taucht sie weder bei der Verlobung, noch der Hochzeit auf, handelt es sich um eine reine Scheinehe.

Es gibt noch viele Anzeichen mehr, dies sind aber die Wichtigsten, wie ich finde. Habt Ihr Bezness schon einmal erlebt? Seid Ihr selbst glücklich in einer Beziehung zu einem Tunesier/ Araber? Ich freue mich auf Eure Kommentare.

Wer mehr Informationen, einen Austausch über das Erlebte oder die wahren Geschichte der Beznessopfer lesen möchte, kann dies auf folgender Seite machen.

http://www.1001geschichte.de/

Licht und Liebe, Frauke.