Die Macht der Gedanken

 

Gedanken können ja bekanntlich Berge versetzen, leider aber auch unbewusst viel negatives anziehen.

Wer von uns hat nicht schon einmal gedacht: „Hoffentlich werde ich im Urlaub nicht krank!“ Und was ist dann passiert? Ganz genau, man wird definitiv krank.

Besser wäre es zu denken bzw. zu sagen: „Ich bleibe gesund und kann meinen Urlaub genießen!“. Warum? Weil das Universum das „Nicht“ im Satz einfach nicht hört und wir das Unterbewusstsein darauf vorbereiten, dass wir krank werden. Sprich, wir ziehen genau das Gegenteil von dem an, was wir eigentlich möchten.

In meinem letzten Beitrag ging es um die Einweihungen zum Kundalini-Reiki und auch die Behandlungen. Immer wieder höre ich von vielen (ja, den Fehler hab ich am Anfang auch gemacht), dass sie während dieser Einweihungen und/ oder Behandlungen denken und sagen: „..bitte (liebe Engel, aufgestiegene Meister etc. ) schützt mich vor allen NEGATIVEN Energien…“ Großer Fehler, denn genau diese negativen Energien laden wir damit ein. Besser: „Während der Einweihung/ Behandlung werden nur positive Energien übertragen.“

Es ist wichtig, dass wir uns bewusst werden über unsere Gedanken und Worte, sowie die Wirkung die sie nach sich ziehen können.

Das Unterbewusstsein lässt sich schon mit einer einfachen Methode dauerhaft umpolen. Es dauert 21 Tage, bis es das, was wir ihm mehrfach täglich sagen als Wahrheit anerkennt. Beispiel: Viele Menschen sind nicht mit sich selbst im Reinen und im Ungleichgewicht, was sie auch nach außen unbewusst ausstrahlen. Hier empfiehlt es sich, dreimal am Tag (gerne auch öfter) vor einen Spiegel zu treten, sich in die Augen zu schauen und mit fester Stimme zu sagen: „Ich mag mich wie ich bin..habe mich lieb..bin besonders liebenswert weil ..ich gut zuhöre, hilfsbereit bin etc…“ Es gibt hier unendlich viele Möglichkeiten was gesagt werden kann, aber es ist wichtig es konsequent zu tun und sich immer zu sagen, dass man sich so liebt und akzeptiert wie man ist. Nach ein paar Wochen wird sich der positive Effekt einstellen.

Mir hat es in der Vergangenheit oft geholfen, mich mit meinen Gedanken auseinanderzusetzen und sie so zu formulieren, dass ich auch wirklich das visualisiere was ich erreichen möchte. Vorher habe ich mir gerne selbst ein Bein gestellt und war ein Paradebeispiel dafür, ständig im Urlaub krank zu werden 😉 Auch trainiere ich von Zeit zu Zeit mein Unterbewusstsein mit bestimmten Affirmationen vor dem Spiegel. Manchmal dauert es länger, manchmal geht es sehr schnell, geholfen hat es bisher immer. Probiert es aus! 🙂

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19 thoughts on “Die Macht der Gedanken

  1. Ich habe das auch schon ausprobiert und es hat gut getan – jetzt frage ich mich, warum ich das eigentlich nicht immer noch tu … dumme Regina!
    Danke für den Schubs und liebe Grüße
    Regina

  2. Da ist ganz viel Wahrheit drin und eigentlich bin ich im Urlaub noch nie krank geworden,weil ich gar nicht an so eine Möglichkeit denke und an manchen Tagen schaue ich auch nicht in den Spiegel, noch nicht einmal beim Gesicht waschen oder Zähne putzen 😀 Muß immer fix gehen, aber natürlich gibt es auch die Tage, wo ich raus muß und dann schminke ich mich, wenn auch dezent und dann kommt der Spiegel.
    Nicht irgendein Spiegel, bin Blindfisch und brauche Vergrößerung, besonders dann, wenn ich die Brille absetze. Aber so ganz negativ schaue ich dann auch nicht drein, akzeptiere das, was ich sehe und dann ist gut, aber dieses Anlächeln und sich etwas Gutes sagen,das ist gut, denn da hapert es bei mir, hab immer was zu mosern
    Das werde ich mal üben 😆

    Danke für die tollen Tips und liebe Grüße

    Mathilda 🙂

    • Ich sehe, wir haben einiges gemeinsam, bin ja auch ein Blindfisch 😀 Und laufe öfter genauso am Spiegel vorbei..oder moser an mir rum… Genau darum ist es so wichtig, es auch mal konsequent anders zu machen 😀

      Ganz liebe Grüße

      • Hab heute morgen mein Spiegelbild angelacht, gegrinst….hat nicht funktioniet, ich übe weiter und Danke, ich hatte da gar nicht mehr dran gedacht und heute ist mir zum Heulen….auch normal?

      • Es dauert eine Weile, wichtig ist konsequent dran zubleiben, damit es funktioniert. Am Anfang kam ich mir dabei total beobachtet vor und wär am liebsten auf und davon. Aber es lohnt sich weiter zu machen.

        Ja, auch diese Stimmungsschwankungen gehören dazu.

        Knuddel Dich mal ganz lieb 🙂

    • Absolut, es ist sehr wichtig was wir denken. Wir können uns und anderen das Leben viel leichter machen, wenn wir uns dessen bewusst sind. Bin auch ein “Fan” von weltweitem Beten zu einem bestimmten Zeitpunkt und Zweck. Was positive Gedanken doch alles bewirken können! 😀

      Liebe Grüße

  3. optimistisch Denken, das war und ist für ganz was Wichtiges, ich glaube, damit habe ich auch meine schwere Erkrankung vor 7 Jahren besiegt, alles GUte und danke für die Tipps, KLaus

    • Es freut mich sehr, dass Du damals die Kraft hattest für positive Gedanken und natürlich auch, dass Du die Krankheit besiegt hast.

      Alles Liebe für Dich 🙂

  4. Genau, denn dein erster Satz muss ja einen Grund haben. Dass er zum Sprichwort wurde.
    Für mich ist ein Glas auch immer halbvoll 😉
    Bei mir es auch oft Zweckpessimismus: Lieber einen Schirm mitnehmen, dann regnets vermutlich nicht, lach.

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